••• nur wer neue Wege geht hinterläßt Spuren •••

Kompetenz • Erfahrung • Vertrauen
mehr erfahren

Zielsetzung

Kompetenz, Erfahrung und Vertrauen sind grundlegende Voraussetzungen für eine partnerschaftliche und langjährige Kundenbeziehung und um Projekte schnell, unkompliziert und erfolgreich umsetzen zu können.

Technologie

Unser Leben und unsere Gesellschaft werden immer stärker von Technologien bestimmt. Unter diesem Einfluss verändert und entwickelt sich auch nahezu jeder Gegenstand unseres täglichen Lebens.

Bald werden in unserem Haushalt Produkte mit »Gedächtnis« aktive Rollen übernehmen. Der Computer als stationäres oder mobiles Endgerät verbindet Menschen und Informationen über das Internet in einer bisher nie dagewesenen Weise. Gegenwärtig wird kaum noch ein Geschäftsmodell ohne die Unterstützung vom Technologie realisiert und über allem steht die Frage nach dem Datenschutz sowie dem Nutzen von Technologie.

Wertschöpfungskette

Insbesondere Unternehmen müssen - stärker als bisher - eine effektive und effiziente Wertschöpfungskette zwischen Ihrer Strategie und dem Nutzen für Ihre Kunden bilden. Die Herausforderungen, die es zukünftig zu bewältigen gilt, umfassen zum einen die Ziele, Abläufe und Organisation der Unternehmen und zum anderen die Beschäftigung sowie Zufriedenheit der einzelnen Mitarbeiter.

Deren tägliche Aufgaben, die bereitgestellte Technologien sowie die zu bearbeitenden Informationen tragen wesentlich zum Unternehmensergebnis und letztlich zum Unternehmenserfolg bei.

Veränderung

Erst wenn der Nutzen einer Technologie oder deren Systeme beständig transparent und messbar wird, können Unternehmen die anstehenden Veränderungen erfolgreich gestalten und dadurch nachhaltig Wettbewerbsvorteile erzielen. Hierzu werden strategische und operative Methoden aus den folgenden Bereichen benötigt:

Projekt- & Prozessmanagement
Softwareentwicklung & Programmierung
Qualifikation & Fähigkeiten


Weinsoftware

Jahrhunderte der Weinkunst und zahlreiche Rebsorten haben die heutigen Weine zum Sinnbild des Genusses und der Lebensfreude gemacht.
Die Freude am Wein geht von einem guten Glas in geselliger Runde - über mit Bedacht gewählten Weinen zu einem guten Essen - bis hin zur Sammelleidenschaft von Raritäten.

Weinkeller

Je nach Zielsetzung und Größe des Bestandes kann eine Hilfestellung bei der Erfassung und Bewertung einzelner Weine sowie der Pflege des Weinkellers erforderlich sein.

Software

Eine Software zur Weinkellerverwaltung ist für diejenigen ein unschlagbares Hilfsmittel, die einen lückenlosen und schnellen Überblick über einen größeren Flaschenbestand haben möchten.

Weindaten

Erfassen, Sortieren und Bearbeiten Sie Ihre Weindaten detailliert und verschaffen Sie sich damit genau den Überblick, den Sie gerade für Ihren Bedarf brauchen.

 

Eine kostenlose Testversion (Shareware) der Weinsoftware können Sie von WinWein.de herunterladen.

Lizenzdaten für die Weinsoftware erhalten Sie im Onlineshop.


Nachrichten

Zuletzt besucht: IT Projektmanagement

  • 03-08-2016

    Folge28: Projektmarketing Teil II

    Wie bereits Paul Watzlawik sagte: Man kann nicht nicht kommunizieren. Was aber muss ich wie an wen über welche Kanäle im Unternehmen kommunizieren, um eine positive Wahrnehmung des Projektes zu sichern? Ich fasse eine Vielzahl solcher Maßnahmen unter dem Überbegriff "Projektmarketing" zusammen. Bei diesem zweiten Teil geht es um die konkrete Umsetzung des Projektmarketings, Projektmarketingstrategien, die Beziehung zwischen Projektmarketing und Stakeholdermanagement, Qualitätssicherungsaspekte und natürlich Kosten, die für Projektmarketing einzuplanen sind. Wenn Sie als Auftraggeber oder Projektleiter arbeiten, sollten Sie diese Podcastserie auf keinen Fall verpassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de

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  • 04-07-2016

    Folge27: Projektmarketing Teil 1

    Das Projekt ist zu Ende! Alle Anforderungen sind erfüllt und die Abnahme war erfolgreich. Nun kann das Projektergebnis endlich produktiv gehen. Doch die Rechnung wurde nicht mit den Anwendern gemacht. Sie wurden über den Projektverlauf hinweg nie wirklich befragt, wurden kaum in das Projekt eingebunden und fühlten sich insgesamt übergangen. Innerer Protest machte sich bereits früh breit. Die Konsequenz daraus: Das Projektergebnis wird zwar eingeführt, aber keiner arbeitet damit. Das Projekt wurde in Time, in Budget und in Quality erfüllt. Theoretisch ein voller Erfolg und aber praktisch ein Fehlschlag, denn die Akzeptanz tendiert gegen null. Was ist da nur passiert? Die Projektleitung hat versäumt die zukünftigen Anwender ins Boot zu holen. Diejenigen, die zukünftig mit dem Projektergebnis arbeiten sollen und das eigentliche Businesswissen haben, fühlten sich übergangen. Ihre Kritik wurden beiseite gewischt…die Projektleitung glaubte zu Wissen was für die Anwender gut ist. Doch die Anwender haben sich zwischenzeitlich andere Lösungen geschaffen…egal wie toll das Projektergebnis auch sein mag…wenn es von den Anwendern nicht abgenommen wird, ist es post mortem ein Fehlschlag. Aber was kann man tun um solche Fehler zu vermeiden? Die Antwort liegt im Stakeholdermanagement- konkret im Projektmarketing. In den nächsten beiden Folgen beschäftigen wir uns primär mit diesem Thema. Ich wünsche Euch im Voraus schon viel Spaß und allzeit grüne Meilensteine! Grüße Andreas Haberer Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de

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  • 31-03-2016

    Folge 26: Wie muss ein wirksames IT Freelancer Profil aussehen?

    Ziel aller unternehmerisch denkenden IT-Freelancer ist es, eine möglichst hohe Jahresauslastung zu erreichen. Das ist allerdings bei genauer Betrachtung gar nicht so einfach. Ist man in einem laufenden Projekt gebunden, dann steckt man dort häufig zu mehr als 100% der verfügbaren Zeit fest. Dazu kommt, dass vom Auftraggeber häufig eine „optionale Verlängerung“ vertraglich in Aussicht gestellt wird. Erschwerend kommt oben drauf, dass diese „Option“ oftmals erst wenige Tage vor Ablauf gezogen wird. Es ist also gar nicht so einfach, sich auf der einen Seite rechtzeitig um ein Folgeprojekt zu bemühen wenn man auf der anderen Seite weiß, dass der aktuelle Auftraggeber evtl. auf den letzten Drücker kommt und das laufende Projekt verlängern möchte-, was selbstverständlich die bequemste Art der Auftragsakquise ist. Doch was ist, wenn die erhoffte Verlängerung am Ende ausbleibt? Und das wird ohne Zweifel irgendwann passieren, denn es ist die Basis unseres Geschäftsmodells, das man uns unkompliziert einsparen kann, indem man ein Auftrag eben einfach nicht mehr verlängert. Egal ob Sie sich frisch selbständig gemacht haben und jetzt einen Auftrag suchen- oder ob Ihr letzter Auftrag gerade ausgelaufen ist. Wenn das so ist, schalten wir um auf den Modus „Projektakquise“. Und in diesem Modus heißt es, selbst aktiv zu werden. Ein dafür unverzichtbares Mittel ist das CV, oder Skill-Profil. Es ist Ihre Eintrittskarte zum nächsten Projekt. Weil das für alle IT Freelancer gilt, ist der Inhalt auch so wichtig. Denn damit machen sie Ihre Expertise für Ihre Zielgruppe sichtbar. Kleinste Änderungen am CV können bereits darüber entscheiden, ob Sie in die engere Wahl bei der Kandidatenauswahl kommen, oder nicht. Verpassen Sie daher die heutige Folge in dem wir uns die Frage stellen, wie ein wirksames IT Freelancer Profil eigentlich aussehen muss. Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de

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  • 14-02-2016

    Folge 25: Scheinselbständigkeit, Hexenjagd auf selbständige IT'ler?

    In Deutschland wird vor allem die IT Branche seit Jahren immer wieder durch das Thema „Scheinselbständigkeit“ in Unruhe versetzt. Es gab in der Vergangenheit keine klaren gesetzlichen Kriterien, anhand derer man ausschließen konnte, als Selbständiger oder Freiberufler selbst als "scheinselbständig" zu gelten. Im November 2015 wurde nun ein Gesetzesentwurf vorgestellt, der Klarheit in diese Rechtsunsicherheit bringen sollte. Liest man diesen Entwurf, hat man das Gefühl, dass nicht nur der klassische Dienstvertrag abgeschafft und kriminalisiert werden soll, man könnte fast meinen dass hier eine regelrechte Hexenjagd auf selbständige IT'ler angebahnt wird. Wer hat daran Interesse? Wollte unsere Regierung nicht gerade dieses Spezialistentum fördern? In der heutigen Folge unseres Podcasts geht es um die heute bereits spürbaren Auswirkungen dieses Gesetztes in der IT Branche und um den Sachstand dieses neuen Gesetzes. Weitere Informationen finden Sie unter www.Bundesvereinigung-ITPM.de

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